Was hab ich ?

Verkauf - Wertvolle Fahrräder von Veloheld, MTBCycletech, VSF Fahrradmanufaktur, Olympia und Flyer E-Bikes


Beratung die Werte schafft und auf Vertrauen, Nachhaltigkeit und Ethik basiert.

Beratung ist nicht immer gleich Beratung! Viele Fahrradhändler sind Markensammler - sprich, sie haben "unzählige" Fahrradmarken im Programm und immer auf Lager. Der dadurch entstehende Lagerdruck verhindert oftmals eine seriöse Beratung. Verkauft wird dann zumeist das, was lagernd ist und nicht das, was der Kunde oder die Kundin benötigt. Meine Beratung beginnt dort, wo es meines Erachtens am Wichtigsten ist, beim Menschen und seinem Bewegungsapparat. Erst die genaue Kenntnis der physiologischen Eigenheiten und orthopädischer Probleme (sofern vorhanden), macht es möglich, den richtigen Fahrradrahmen zu ermitteln. Aus der Zusammenführung mit den persönlichen Vorstellungen und Ansprüchen des Kunden/der Kundin betreffend Optik, Ausstattung und Preis ergibt sich dann letzten Endes das richtige Fahrrad. Und nur dann!


Service - Eine der wichtigsten Säulen meines Geschäftsmodells.

Ich bin Mundwerker, aber noch mehr Handwerker. Service bedeutet bei mir nicht, den Kunden, die Kundin mit kostenintensiven Neuteilen zu "beglücken", sondern Altes nach Möglichkeit zu erhalten. Pauschalpreise gibt es bei mir weder für ein kleines noch für ein großes Service. Ich verrechne den realen Serviceaufwand und nicht mehr. Das ist meiner Erfahrung nach in der Regel kostengünstiger und damit  - logo - auch kundenfreundlicher. (Eine Pauschale = abgeleitet von Bausch = "dickes Stück"; *aus Wikipedia). Oder wollen sie, dass ihre Servicerechnung ein "dickes Stück" ist?


Bewegungsanalyse - Oder: Ich seh etwas, was Du nicht siehst.

Kennen sie das? Sie wollen ein Fahrrad kaufen, gehen in ein Fahrradgeschäft und äußern dort ihren Wunsch. Der Verkäufer, die Verkäuferin fragt sie nach ihrer Körpergröße und sagt dann, dass er/sie mehr oder weniger zufällig genau das passende Rad lagernd hat. Kurz noch Sattel eingestellt und schon hat sich die Sache mit dem Radkauf erledigt - im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei liegt die Sache ganz anders. Nicht die Körpergröße ist ausschlaggebend sondern die Längen, die ihren Bewegungsapparat und ihre Reichweiten definieren. Kurz: ihre Proportionen. Es gibt Menschen mit langen Beinen und kleinen Füßen, kurzem Oberkörper und kurzen Armen. Es gibt solche mit kurzen Beinen und großen Füßen, langem Oberkörper und langen Armen - und das bei gleicher Körpergröße! Na, dämmerts? Richtig! Die Frage nach der richtigen Rahmengröße kann mit der Frage nach der Körpergröße nicht beantwortet werden. Und genau deswegen arbeite ich mit einer speziellen Bewegungsanalyse zur Ermittlung der richtigen Rahmengröße. Bislang geschah dies in meinem Geschäft mit dem Bodyscanning- und Dartfishsystem. Da beide Systeme aber für mich zu ungenau - oder anders gesagt - nicht ausreichend sind, habe ich mich entschlossen, bei der Ermittlung der richtigen Einstellungen am Rad dem eigenen Augenmaß in Verbindung mit einem noch intensiveren Gespräch mit dem Kunden/der Kundin während der Vermessung auf der Saalwalze, den Vorzug zu geben. Eigentlich skuril: Die Vermessungsergebnisse sind durch das Weglassen oben genannter Systeme nicht schlechter sondern besser geworden. Aber vielleicht liegts ja auch an den mittlerweile mehr als 1500 Vermessungen und der daraus resultierenden Erfahrung. Übrigens: Im Frühling, Sommer und Herbst findet ab sofort die dynamische Bewegungsanalyse am Rad und in freier Natur statt - Eigentlich genau dort, wo´s hingehört :)